10 FACTS ABOUT ME

Ihr habt euch bei meiner Umfrage auf Instagram mehr persönliche Beiträge hier auf dem Blog gewünscht, also dachte ich mir, ich erzähl euch mal ein Bisschen was über mich und nenne euch 10 Fakten über mich. Ich lese solche Beiträge selbst sehr gerne bei anderen Bloggern, weil man die Person so ein Stückchen näher kennenlernt. Ich freu mich auf euer Feedback – vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere in meinen Macken wieder haha..

T O L L P A T S C H

Ich bin der wohl größte Tollpatsch, der euch jemals begegnen wird. Ich bin schon als kleines Kind ständig über meine eigenen Füße gestolpert.. ab und zu passiert mir das auch heute noch. Meine Beine sind meist mit mindestens einem blauen Fleck versehen und wenn ihr irgendwo etwas runterfallen hört: ich bin bestimmt in der Nähe haha. Ich hab mir schon ca. 5 Mal die Zehen gebrochen/geprellt weil ich irgendwo dagegen gelaufen bin. Wenn ich an meine Verletzungen in der Kindheit zurückdenke, sind die alle nur aus reiner Tollpatschigkeit entstanden.. die mir wohl bis heute geblieben ist.

K Ä S E

Ich liebe Essen. Das wisst ihr mittlerweile. Ich liebe jedoch ALLES, was mit Käse überbacken wurde oder wo man schön viel Parmesan drüber streuen kann. Auf eine Portion Spagetti kommen mal mindestens 2 große Esslöffel Parmesan drüber. Mindestens. Man könnte fast sagen, ich esse Parmesan mit Spagetti statt umgekehrt. Mich schreckt nicht mal der übelste Geruch von Stinkekäse ab, ich muss alles zumindest einmal probieren! Die einzige Käsesorte, die ich wirklich nicht mag, ist Schimmelkäse. Leider kann ich meine Käseliebe nicht so ausleben wie ich gerne möchte.. aufgrund meiner Histamin Intoleranz kann ich das alles nur in Maßen genießen – besser so, sonst würd ich bald als fetter runder Gouda herumrollen.

L Ö W I N

Nicht nur im Sternzeichen bin ich Löwe, sondern auch im Aszendenten. Ich besitze schon ziemlich viele Eigenschaften vom Löwen, welche durch den Aszendenten nochmal verstärkt werden. Zum Beispiel stehe ich gerne im Mittelpunkt – mein Geburtstag muss mindestens eine Woche lang gefeiert werden, ok? Ich besitze einen gewissen Hang zur Übertreibung bzw. Dramatik. Außerdem tendiere ich dazu, anderen Menschen meine Meinung aufzudrängen und bin oft ein sehr direkter Mensch. Ich brauche viel Aufmerksamkeit und Zuwendung, gebe das aber auch großzügig zurück. Ich besitze einen großen Sinn für Gerechtigkeit und übernehme gerne Verantwortung um daran zu wachsen. Einengende Verhältnisse ertrage ich kaum und brauche immer etwas Raum für mich. Mir fällt es schwer, Geheimnisse für mich zu behalten. Ich habe ein riesengroßes Herz – für meine Liebsten geh‘ ich bis ans Ende der Welt, wenn es sein muss. Man kann von mir wirklich alles haben, doch manchmal übersehe ich dabei die Grenzen meiner Belastbarkeit und muss aufpassen, nicht ausgenutzt zu werden.

O R G A N I S A T I O N

Bei mir geht nichts ohne Kalender oder diversen TO-DO-Listen. Ich liebe es, meinen Kalender zu füllen oder kommende Termine zu planen. Ich gehöre eher weniger zu den spontanen „schau ma mal“-Menschen. Am liebsten hätte ich mein komplettes Leben schon durchgeplant und durchdacht. Bin dann aber irgendwie doch ganz froh, dass das gar nicht möglich ist haha. Ich kann aber schwer mit Menschen umgehen, die komplett unorganisiert sind und in den Tag hinein leben. Irgendwie stresst mich das unheimlich. Mir macht es auch wahnsinnig viel Spaß Parties zu planen oder irgendwelche Überraschungen zu organisieren. Da bin ich komplett in meinem Element.

Q U A S S E L T A N T E

Ein Punkt über den jetzt wahrscheinlich jeder schmunzelt, der mich persönlich kennt.. Mein größtes Talent – falls man das so nennen kann – ist, ohne Pause, Punkt oder Komma zu quasseln. Das mache ich aber nur bei den Leuten, die ich gut kenne oder mir auf Anhieb sympathisch sind. Also merke: an jeden, den ich schon mal zu gequatscht hab: ich mag dich! Anderenfalls kann ich auch schon mal zurückhaltender sein. Das ist unter anderem auch ein Grund warum man mir ziemlich schnell anmerkt, wenn es mir nicht gut geht oder etwas nicht stimmt. Mein Freundeskreis ist da aber ähnlich, deswegen kann’s schon mal dazu führen, dass ein Kaffee-Date mit einer meiner Freundinnen satte 5 Stunden andauert.

B Ü G E L N

Die einen tun es, die anderen lassen es. Für andere eine reine Qual, für mich Entspannung. Das mag vielleicht komisch klingen, aber ich mag Bügeln eigentlich ziemlich gern. Irgendwie kann ich da voll und ganz abschalten und an nichts denken. Ich hab schon als kleines Mädchen bei meiner Oma immer mitbügeln wollen und hab es demnach auch schon sehr früh „gelernt“.

T R A U M B E R U F

Als kleines Kind hatte ich nicht die typischen Berufswünsche wie meine Freunde, die Tierarzt, Lehrerin oder Polizistin werden wollten. Ich wollte immer Visagistin werden. Ich hab so gern meine Schwester geschminkt, ihr die Haare gemacht und auch mein Stiefpapa musste öfters herhalten als „Schminkpuppe“. Als ich älter wurde hab ich dann meine Leidenschaft für das Reisen entdeckt und hatte den Wunsch ein Jahr als Au-Pair-Mädchen im Ausland zu wohnen. Zumindest war das mein Plan für „nach der Matura“. Die hab ich dann aber doch nicht gemacht sondern habe mich dazu entschieden, eine Lehre zu beginnen. Neben der naheliegenden Berufsausbildung zur Bürokauffrau (weil ich bereits 3 Jahre lang eine Handelsakademie besucht hatte) habe ich mir auch ernsthaft Gedanken über den Beruf Fotografin gemacht. Ja, das war sogar eine Lehrstelle. Schlussendlich fiel meine Wahl dann doch auf die Lehre zur Bürokauffrau. Aber nochmal kurz zurück zum Thema Reisen. Ich habe schon öfters mit dem Gedanken gespielt, Stewardess zu werden, habe dann aber doch irgendwann komplett damit abgeschlossen. Punkt 1: Ich bekomme schon bei privaten Reisen immer öfters Kopfschmerzen während oder nach dem Fliegen, habe oft mit der trockenen Luft im Flieger zu kämpfen. Punkt 2: Ich will irgendwann eine Familie haben – aus diesem Grund wäre dieser Job sowieso nur einer auf Zeit gewesen. Punkt 3: Ich bin ein Gewohnheitsmensch und würde es nicht aushalten, so oft ohne meinem Freund woanders zu übernachten. Also bin ich nach wie vor in meinem Bürojob, lebe aber meine Leidenschaft zum Fotografieren, zum Reisen und zu Make-Up in meiner Freizeit aus und bin mit diesem Deal eigentlich ganz happy :).

A V O C A D O

So, nun ist es draußen. Vielleicht habt ihr euch sogar schon gewundert, warum es bei mir keinen Avo-Toast auf Instagram zu finden gibt. Ganz einfach, sie schmecken mir nicht. Egal wie oft ich Avocados immer wieder probiere, ich kann mich mit der Frucht nicht anfreunden. Die Konsistenz, der langweilige Geschmack – nö, is nix für mich. Nach diesem ganzen Hype darum, fühl ich mich mittlerweile als einzig überlebender Avocado-Hater weltweit. I’m sooooorry.

T H E B U N

Ich trage meine Haare so gut wie NIE offen. Ich habe ziemlich dünne, feine und auch wenige Haare, das macht es nicht einfach, meine Haare in offenem Zustand gut zu stylen. Im Sommer wird mir zu warm bzw. kleben die feinen Haare mir im Nacken. Im Winter stören sie mich unter dem Schal oder ich habe spätestens nach dem Absetzen der Haube eh keine Frisur mehr darunter. Deswegen trage ich meine Haare eigentlich seit fast einem Jahr geschlossen in einem Zopf oder Dutt. Ist halt auch das Einfachste in der Früh und niemand bemerkt meinen Wirbel am Hinterkopf wenn ich mal wieder mit nassen Haaren schlafen gegangen bin. Das zeigt aber auch leider langsam seine Spuren: Ich habe extrem viele abgebrochene Haare durch den strengen Zopf oder Dutt und mein Haarausfall wird auch immer schlimmer. Deswegen gewöhne ich mir gerade an, meine Haare doch wieder öfters offen zu tragen und hoffe, dass ich unter anderem damit das Problem in den Griff bekomme.

M O R G E N M U F F E L

Morgens bitte nicht ansprechen! Ich bin nicht unbedingt schlecht gelaunt, aber brauch einfach meine Ruhe gleich nach dem Aufstehen. Ich kann mich auch schwer beeilen beim Fertigmachen, da kann’s dann schon mal vorkommen, dass ich fast eine Stunde herumtrödle bis ich das Haus verlasse. Wenn mir jemand morgens gut gelaunt entgegentritt und mich dann womöglich auch noch anspricht, kann ich doch ganz schnell unfreundlich und bockig werden. Mein Stiefpapa und meine Schwester sind zum Beispiel extreme Morgenmenschen. Die stehen auf, sind gut gelaunt (meistens) und überhäufen einen schon mit Worten, da bin ich geistig noch tief unter meiner Bettdecke vergraben. Das hat auch schon des Öfteren zu kleinen Streitigkeiten am Frühstückstisch geführt, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe. Unter der Woche geht’s dann auch eigentlich wieder sobald ich das Haus verlassen hab und bis ich in der Arbeit bin, ist von meiner Morgenmuffeleigenschaft eigentlich kaum noch etwas zu sehen. Am Wochenende jedoch kann das schon mal länger andauern, wenn ich eben nicht sofort aus dem Bett husche.

 

Welche Macken habt ihr? Erkennt ihr euch in dem ein oder anderen Punkt wieder?

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3 Kommentare zu „10 FACTS ABOUT ME

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